Die INU

Das „Infrastrukturelle Netzwerk Umweltschutz“ wurde 1991 als ein ABM-Projekt in einer konzentrierten Aktion „Frauen schaffen Arbeit für Frauen“ vom Land Berlin initiiert. Elf arbeitslose Frauen schlossen sich als GbR „Umwelt und Frauen“ mit dem Zweck zusammen, eine gemeinnützige Gesellschaft als Trägerorganisation zu gründen.

1992 nahm die gemeinnützige GmbH INU-Infrastrukturelles Netzwerk Umweltschutz ihre Geschäftstätigkeit auf, um durch die Organisation von Arbeitsförderungsmaßnahmen arbeitslosen Frauen aus unterschiedlichen Berufsgruppen durch Qualifizierung und Beschäftigung im Bereich des Umwelt-, Natur- und Landschaftsschutzes neue Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt zu eröffnen und zu erschließen.

Der Geschäftsbereich der gemeinnützigen Dienste wurde für die INU gGmbH auf den satzungsgemä ßen Zwecken der Förderung und auf die Zusammenarbeit mit der öffentlichen Verwaltung, Einrichtungen und Institutionen festgelegt.

Die gemeinnützigen Tätigkeiten der gGmbH führten zur Anerkennung der Körperschaft für die Zwecke der Förderung der Volks- und Berufsbildung sowie des Umwelt- und Naturschutzes.

Infolge dessen wurden die Angebote und Leistungen trägerspezifisch ausgerichtet und Projekte als freier Träger von unterschiedlichen Maßnahmen realisiert.

Die Gesellschaft arbeitet heute als anerkannte Trägerorganisation in den Formen:

  • Als Träger der freien Jugendhilfe überregional an der Durchführung von Förderprojekten für Kinder und Jugendliche
  • Als arbeitsmarktorientierter Beschäftigungsträger (AMOB) regional im gesamten Stadtgebiet von Berlin, als Partner der kommunalen Verwaltung an der Vorbereitung und Durchführung von Förderprojekten zur Beschäftigung, Qualifizierung und Integration von Arbeitslosen
  • Als Träger der Senatsgeförderten Umweltbildungsstellen „Waldschulen der Berliner Forsten“ und „Freilandlabor Marzahn“
Die INU gGmbH verfügt über eine mehr als 20 jährige Erfahrung in der Vorbereitung und Durchführung von Förderprojekten im Auftrag des Senats, der Arbeitsagenturen und anderen Behörden und gibt vielen Menschen durch Arbeit, Beschäftigung und Qualifizierung neue Perspektiven und verbessert ihre Vermittlungschancen.